20. August 2026
Einhub der Brücke an der Brühlbachmündung

Die Vorbereitungen und Bauarbeiten für die Gartenschau nehmen zunehmend Gestalt an. Auf dem gesamten Gelände sind die Fortschritte deutlich erkennbar: Während bereits fertiggestellte Bereiche erste Eindrücke der künftigen Gartenschau vermitteln, wird an anderen Stellen weiterhin intensiv gearbeitet. Wege und Freiflächen entstehen, Grün- und Pflanzbereiche werden angelegt und die einzelnen Teilbereiche fügen sich Schritt für Schritt zu einem Gesamtbild zusammen.
Ein weiterer wichtiger Meilenstein wurde heute Morgen an der Brühlbachmündung erreicht: Die neue Fußgängerbrücke wurde an ihren vorgesehenen Platz gehoben. Mit ihrer Länge von 19,5 Metern und einer Breite von 2,5 Metern überspannt sie künftig den Brühlbach und verbindet die Familienwiese mit den weiteren Bereichen des Gartenschaugeländes.
Das rund 17 Tonnen schwere Stahlbauwerk wurde von Schlaich Bergermann Partner geplant und von der Firma Stahlbau Urfer in Remseck hergestellt. Die filigrane Konstruktion ist als reine Fußwegeverbindung konzipiert und fügt sich harmonisch in die Gestaltung des Geländes ein. Eine integrierte Beleuchtung sorgt dafür, dass die Brücke auch in den Abendstunden sicher genutzt werden kann.
Bei der Farbgebung wurde bewusst ein Bezug zur Landschaft und zur Region hergestellt. Der Farbton orientiert sich am Jurakalk der Schwäbischen Alb – einem charakteristischen Gestein, das auch im Bachbett des Brühlbachs zu finden ist. So nimmt die Brücke nicht nur eine wichtige Funktion innerhalb des Geländes ein, sondern setzt zugleich einen gestalterischen Akzent an der Brühlbachmündung.
Mit dem Einhub ist ein weiterer sichtbarer Bestandteil der künftigen Gartenschau fertiggestellt. Die neue Verbindung wird den Besuchern neue Wege durch das Gelände eröffnen.









